Heinz Pusitz

Persönliches:
Geb. 1961 in Wien, aufgewachsen in Baden und Wien, lebt in Mattersburg
Studium der Kulturanthropologie, der Kultur- und Geistesgeschichte u. a.
in Wien, Salzburg und New York
Längere Auslandsaufenthalte in Japan, Indonesien, New York

0. Eine Basis
hypermedia und ethnologie

1. Werkgruppe – Museum für Völkerkunde
1991-1992: Ausstellungsmitarbeit und Museumsbus

2. Werkgruppe – Interkulturelle Paarberatung
1993-1994 für den Wiener Integrationsfonds und das Familienministerium
Reader: Heinz Pusitz/Elisabeth Reif (Hg.): Interkulturelle Partnerschaften.
Begegnungen der Kulturen und Geschlechter. Frankfurt/Main, 1996

3. Werkgruppe – buddhismus (1995-2013)
sie umfasst:
– intensive teilnahme im bereich zeitschriften (redakteur/chefredakteur ursache&wirkung 1995-1998, 2002-2003)
– während eines dreijährigen aufenthalts in jakarta, indonesien (1998-2001) u. a. korrespondent für ursache&wirkung
– intensive teilnahme im bereich unterricht (lehrer für alle schulstufen für wien, nö, bgld., fachinspektor,
   leiter der aus- und weiterbildung, vhs-kurse, 2004-2012)
– archivalische aktivitäten (ca. 2007-2010)
– archivar (2010-2012)
– repräsentant & gründer & schreibgruppe
– die etwa 50 schriftlichen beiträge sind im archiv der
   österr. buddh. religionsgesellschaft (mitgliedschaft: 1989-2013) einsehbar
   2014-2017: kontinulierliche digitale dissemination von erfahrungen und einsichten
   (ethnographie in der digitalität)

4. Werkgruppe – Digitale lexikalische Vernetzung
theatre areas – 2005-2007

5. Werkgruppe – Wissenschaft
Bearbeitung von kulturwissenschaftlichen Fragestellungen

6. Werkgruppe – Literatur
Teilnahme an sfd(schule für dichtung)-Klassen (u. a. bei Gerhard Rühm)
Mitglied der literarischen Performancetruppe „theater des verhinderns” in verschiedenen Rollen:
Anthropologe am Theater/„writing theatre on stage”, Freud lässt am Computer assoziieren etc. (2008-2016)
Redakteur und Vorstandsmitglied bei „etcetera” (2008-2010)
Mitbegründer (und Namensgeber) des „höfleiner donauweiten poesiefestivals”,
hier vor allem Gedichte, die mit sich selbst deckungsgleich sind
Schreibgruppen, Schreibcoaching, Bücherbox
ethnographie des sprachlich zufälligen (2006/2007)
Mitglied der „IG Autorinnen Autoren” (seit 2005)
und weiterer literarischer Gesellschaften
Zahlreiche Publikationen, Lesungen & verhinderte Performances

> Selbstreflexion
Inhaltliche Überschneidungen obiger Einteilungen ergeben sich aus den Gegenständen. Und:
„Die Voraussetzung jeder Selbstbiographie wäre aber eigentlich das Fallenlassen der Vorstellung von den Epochen des eigenen Lebens.
Sie sind alle falsch. Zunächst muß das eigene Leben aus den Ordnungs-Rahmen fallen, die man ihm schon ganz gewohnheitsmäßig gibt,
jedesmal, wenn man es ansieht. Eine Fassaden-Architektur. Jeder konstruiert sich da selbst. Erst wenn das ganz verschwindet,
weitet sich alles enorm aus, die Rahmen lehnen als kleine Gitterchen abseits, und dieser Anblick ist vor allem eines: erstaunlich.”
(Heimito von Doderer, Die Strudlhofstiege)

Kontakt:
m: hpusitz AT yahoo.com

Dies ist auch eine Spendenkontaktmöglichkeit für eine syrische Familie.